Kontakt

Prof. Thomas Smits
Hochschule Mannheim
Fakultät für Informatik
Paul-Wittsack-Straße 10
68163 Mannheim
Sprechstunde: Terminvereinbarung per E-Mail
Postfach: A 42
Raum: A106a

Werdegang

Tätigkeit in Unternehmen

  • 2007 bis 2011: Chief Software Architekt bei der SAP AG im Bereich SAP NetWeaver
  • 2002 bis 2007: Software Architekt in der SAP NetWeaver-Technologieentwicklung
  • 2001 bis 2002: Software Architekt für große Java E-Commerce Plattform bei SAP
  • 1999 bis 2001: IT-Berater bei diversen Unternehmen (Sun Microsystems, Deutsche Bahn, Brenntag AG, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt DLR)
  • 1998 bis 1999: Software-Entwickler im Bereich Internet-Technologien bei einem Internet-Provider

Tätigkeit in Hochschulen (Forschung und Lehre)

  • seit 2011: Professor an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Informatik
  • seit 2012: Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Mannheim für die Vorlesung Modern Operating Systems
  • 2009 bis 2011: Lehrbeauftragter an der Hochschule Mannheim für die Vorlesung Techniken der Programmentwicklung (Fortgeschrittene Java-Programmierung)
  • 2011: Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Mannheim für die Vorlesung Programmierung II

Lehrveranstaltungen

An dieser Stelle soll ein kurzer Überblick über die Lehrveranstaltungen gegeben werden, die ich halte.

  • Integrationstechnologien (IGT)

    Zzeitgemäße Integration von IT-Systemen: Serviceorientierte Architekturen, Webservices, REST und Sicherheit.

  • Modern Operating Systems (OS)

    Wichtigsten Konzepte moderner Betriebssysteme: Aufbau, Hardware-Schnittstelle, Prozesse/Threads, Speicherverwaltung und Dateisystem.

  • Techniken der Programmentwicklung (TPE)

    Fortgeschrittenen Java-Programmierung: Strukturierung von Software, objektorientierten Programmierung, Threads etc.

  • Verteilte Architekturen (VAR)

    Alle Aspekte moderner verteilter Systeme: Computernetze, kommunikationsorientierten und anwendungsorientierte Middleware.

  • Webanwendungen (WAW)

    Entwicklung moderner Webanwendungen mit HTML, JavaScript und CSS ein. Neben den Grundlagen werden Sicherheit und der ausfallsichere Betrieb von Webservern diskutiert.

  • Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)

    Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens.

Abschlussarbeiten

Schwerpunkte

Prinzipiell habe ich Interesse an der Betreuung von Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) in den folgenden Bereichen

  • Software-as-a-Service
  • Cloud-Computing
  • Web- und Internet-Technologien
  • Service-Orientierung, Web-Services und REST
  • Sicherheit
  • Virtualisierung
  • Programmierung

Natürlich ist auch die Betreuung von anderen Themen möglich; sprechen Sie mich einfach an.


Leitfaden und Vorlage

Einen Überblick der Punkte, die mir bei einer Abschlussarbeit wichtig sind, finden Sie im Leitfaden für schriftliche Arbeiten. Ungeduldige Leser können auch auf den kurzen Merkzettel für schriftliche Arbeiten zurückgreifen. Eine Zusammenfassung der Bewertungskriterien zeigt bereits im Vorfeld, auf was bei der Arbeit geachtet werden muss.

Bevor Sie einen Betreuer für die Arbeit suchen, sollten Sie das Thema und Ihren Ansatz genauer festlegen. Hierzu bietet es sich an, ein Exposé zu schreiben. Eine entsprechende Vorlage steht Ihnen hier zur Verfügung.

Falls Sie Ihre Abschlussarbeit mit LaTeX schreiben wollen, finden Sie eine kommentierte LaTeX-Vorlage, die Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen können. Die jeweils aktuelle Fassung dieser Vorlage findet sich auch auf GitHub.

Für Microsoft Word, finden Sie hier ebenfalls eine Word-Vorlage, die Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen können.

Blog

Ein paar Gedanken, in loser Folge, aufgeschrieben als Blog.

  • Game-Framework für die Lehre

    Es ist immer schwer, interessante Übungsaufgaben für meine Java-Vorlesungen zu entwickeln. Deswegen versuche ich es dieses Semester einmal mit Aufgaben aus dem Bereich der Spieleprogrammierung.

  • Markdown your life

    Meine Liebe zu Markdown hat sich noch weiter entwickelt, sodass ich jetzt alle meine Vorlesungsmaterialen mit Markdown erstellen. Auch Notizen und andere Dokumente fertige ich in diesem Format an.

  • Podcast zum Thema 'Professionelle Software-Entwicklung'

    Nach einer längeren Pause, habe ich mit Daniel Springwald einen neuen Podcast aufgenommen. Diesmal zum Thema Professionelle Software-Entwicklung.

  • Passwort Plugin für Google Chrome

    Die Anzahl der genutzten Webdienste steigt ständig und damit auch die Passwörter, die man sich ausdenken und merken muss. Abhilfe schafft ein Schema zum Generieren von Passwörtern und ein kleines Chrome Pluign.

  • UML-Diagramme mit Graphviz

    Häufig benötigt man mehr oder weniger einfache UML-Klassendiagramm, um in Vorlesungen, Klausuren oder Aufgabenblättern Sachverhalte übersichtlich darzustellen. Besonders praktisch ist, wenn man die Diagramme generieren kann, anstatt sie zu zeichnen.

  • Puppet und Co.

    Wenn man einen (oder mehrere) Server betreibt, stellt sich häufig die Frage, wie man die Konfiguration dokumentiert, versioniert und reproduzierbar macht. Die Idee von Infrastructure as Code öffnet hier ganz neue Perspektiven.

  • Vorlesungsfolien mit Markdown und HTML

    Für eine Vorlesung zu Webtechnologien wäre es mehr als angebracht, die Präsentationsfolien ebenfalls mit Mitteln des Webs zu erstellen, also mit HTML. Hierfür habe ich mir einen Workflow mit Markdown zusammengestellt und ein paar Werkzeuge programmiert.

  • OpenVPN

    Schon vor der NSA-Affäre und den Enthüllungen durch Edward Snwoden hatte ich mir vorgenommen, im Jahre 2013 mehr Fokus auf die Sicherheit (und auch Privacy) im Netz zu legen. Daher habe ich meine persönliche Sicherheitsinitiative 2013 ausgerufen.

  • Podcast zum Thema "Sicherheit im Web"

    Im November und letzte Woche hatte ich das Vergnügen einen Podcast mit Daniel Springwald machen zu dürfen. Beide drehen sich um das Thema Sicherheit im Web. Der erste Podcast hatte den Fokus auf dem Thema Security, der zweite auf Privacy.

  • Transcendental Architecture

    Vor ein paar Jahren habe ich eine Anleitung für angehende Software-Architekten geschrieben, die ich gerade wieder entdeckt habe. Der Text richtet sich an Architekten, die zwar Karriere machen wollen, sich aber die Hände nicht mit den vielen Details schmutzig machen möchten. Wenn man dieser Anleitung folgt, kann man Karriere, Können und Verantwortung weitgehend entkoppeln.